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Lohn in der Hotellerie und Gastronomie

Was verdiene ich während und nach meiner Ausbildung in der Hotellerie? Die Löhne in der Hotelbranche werden vom Landes-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) innerhalb der Sozialpartnerschaft festgelegt. Hier finden Sie weiterführende Informationen über die Löhne während und nach der Ausbildung.

Während der beruflichen Grundbildung (Berufslehre) werden in der Vereinbarung für Lernende im Schweizer Gastgewerbe Mindestlöhne für die Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie festgelegt:

  • 1. Lehrjahr 1020 Franken
  • 2. Lehrjahr 1300 Franken
  • 3. Lehrjahr 1550 Franken

Weitere Details zur finanziellen Entschädigung während der Berufslehre sowie zu den Bestimmungen über die Arbeitszeit, Ferien etc. finden Sie im nachfolgenden Dokument:

Mindestlöhne der Branche – Bildung lohnt sich!
Die Mindestlöhne sind im Landes-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) geregelt. Während die Minimal-Entlohnung ohne Berufslehre bei 3407 Franken (13 Monatslöhne) liegt, werden gelernte Mitarbeiter mit einem EBA (2-jährige berufliche Grundbildung) resp. einem EFZ (3-jährige Ausbildung) mit 3707 Franken resp. 4108 Franken pro Monat entschädigt. Bei erfolgreichem Abschluss einer Berufsprüfung liegt der Minimallohn bei 4810 Franken.
Aus- und Weiterbildungen in der Hotellerie zahlen sich aus. Machen auch Sie den nächsten Schritt in Ihrer Hotelkarriere!

Informationen zum L-GAV und den Mindestlöhnen finden Sie hier:

Es ist dem Betrieb freigestellt, Löhne über dem Mindeststandard auszuzahlen. Ihr besonderes Engagement im Betrieb kann sich also durchaus lohnen.

Auch Gastfreundschaft zahlt sich aus: Alle Berufe im Tourismus haben den Vorteil, dass sie einen direkten Kundenkontakt geniessen. Der Gast belohnt häufig eine freundliche und ausserordentliche Betreuung mit einem entsprechenden Trinkgeld.  Von dieser Ergänzung zum Lohn profitieren vor allem aus- und weitergebildete Berufsleute, die es verstehen, den Gast optimal zu verwöhnen.