Ihre Browserversion ist veraltet und wird nicht länger unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Berufsbildner bilden die Zukunft!

Gut ausgebildeter Nachwuchs ist die Zukunft der gesamten Branche Hotellerie und Gastronomie. Als Berufsbildner leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die Förderung der jungen Talente. Erfahren Sie hier mehr, wie Sie hotelleriesuisse dabei unterstützen können.

Als Berufsbildner sind Sie die zentrale Ansprechperson für die Lernenden. Im täglichen Umgang mit den jungen Lernenden bringen Sie  den Jugendlichen die beruflichen Tätigkeiten bei. Sie geben Anweisungen und begleiten Lernende bis zur Erreichung ihrer Qualifikation. Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe, die über Ihren Betrieb hinausgeht. Gut qualifizierte Berufsbildner helfen mit, das Image der Berufslehren der Branche zu stärken und daher auch junge Menschen für die Berufe in der Hotellerie und Gastronomie zu begeistern.

  • Learning by Doing

    Der durch den Dachverband hotelleriesuisse organisierte Lehrgang „Learning by Doing“ vermittelt Ihnen umfangreiches Wissen rund um die Betreuung und Begleitung der Lernenden. Lernen Sie praxisnah was nötig ist, Lernende zu selektionieren, einzuführen, auszubilden und sie auf die Qualifikationsverfahren vorzubereiten. Dem Austausch unter den Teilnehmenden und Branchenprofis kommt ein grosser Stellenwert zu.

    Der Kurs ist vom Kanton Bern als Berufsbildner/innen-Kurs anerkannt. Mitglieder von hotelleriesuisse profitieren von vergünstigten Konditionen.

  • Berufliche Grundbildung und Berufsmaturität

    Haben Sie Fragen zu den beruflichen Grundbildungen (Berufslehren), dem Qualifikationsverfahren oder zur Berufsmaturität? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.

  • Berufsmaturität

    Für schulisch starke Lernende empfiehlt es sich, während der Berufslehre eine Berufsmaturität zu absolvieren (BM1). Mitgliederbetriebe von hotelleriesuisse erhalten dafür eine finanzielle Unterstützung.

    Nach dem Abschluss eines Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) können Jugendliche alternativ die Berufsmaturität in einem Jahr Vollzeit-Schule absolvieren (BM2). Lernende eines Mitgliederbetriebes erhalten dafür ein Stipendium.

  • Informationen für Lernende

    Kein Abschluss ohne Anschluss: Für die Lernenden bietet hotelleriesuisse einmal jährlich den Career Day an. Dabei haben Jugendliche im 2. und 3. Lehrjahr die Möglichkeit, unkompliziert Fragen zu ihrer Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten zu stellen. Für die jungen Menschen ist es wichtig zu erfahren, welche Chancen ihnen die Branche bietet. Unterstützen Sie uns und empfehlen Sie Ihrem Lernenden die Teilnahme an diesem einzigartigen Anlass!

  • Berufsfachschule Schulhotels

    Eine Berufsfachschule, die speziell auf die Gegebenheiten der Branche Rücksicht nimmt? Das sind die Schulhotels von hotelleriesuisse, die viele Vorteile mit sich bringen:

    Fach- und Handlungskompetenzen
    Die Lernenden erwerben in je fünfwöchigen Blöcken klar definierte und in sich abgeschlossene Fach- und Handlungskompetenzen. Der maximale Praxisbezug ist garantiert, denn die Schulhotels sind von Branchenprofis für die Branche konzipiert und laufend weiterentwickelt worden. Für Sie als Ausbildungsbetrieb optimal: Sie haben keine Unsicherheiten betreffend dem aktuellen Ausbildungsstand Ihrer Lernenden. Sie wissen jeweils im Voraus, was Ihr Lernender lernt und können ihn in den sechs Monaten bis zum nächsten Blockkurs vollumfänglich im Dienstplan einplanen. Das ist eine Entlastung für die Ausbildungsbetriebe, da Sie Ihre Ressourcenplanung genau vornehmen können und nicht jede Woche einen Tag auf Ihren Lernenden verzichten müssen.

    Sozialkompetenz
    Das Internat ist eine Lebensschule der besonderen Art. Die Lernenden bauen Freundschaften auf und lernen, mit Konfliktsituationen umzugehen. Führungs- und Sozialkompetenzen werden den Jugendlichen auf diese Weise ebenfalls mit auf dem Berufsweg gegeben.

    Individualität in den Kursdaten
    Die Schulhotels bieten fünf unterschiedliche Einstiegstermine an. Sie entscheiden, welchen Blockkurs Ihr Lernender besuchen soll. So stellen Sie sicher, dass der Lernende dann verfügbar ist, wenn Sie ihn einsetzen möchten.

    Rundum Betreuung
    Die Betreuung während und nach den Schulhotels ist einmalig. Branchenprofis betreuen die Lernenden während den Blockkursen. An Sprechstunden stehen Mitarbeiter von hotelleriesuisse den Lernenden für individuelle Fragen zur Verfügung. Jeder Ausbildungsbetrieb und Lernende wird zudem von einem Lehrbetriebsbesucher beraten und besucht.

  • Beratung und Unterstützung für Berufsbildner

    Lehrbetriebsbesuche
    Falls Ihre Lernenden die Berufsfachschule Schulhotels besuchen, haben Sie Anspruch auf Lehrbetriebsbesuche. Als persönlicher Berater und Betreuer führt der Lehrbetriebsbesucher individuelle Gespräche mit den Lernenden und den Berufsbildnern durch. Als Grundlage dienen die Ausbildungsunterlagen, die gemeinsam besprochen werden.

    Sprechstunden in den Schulhotels für Lernende
    Lernende der Schulhotels haben einmal pro Blockkurs die Gelegenheit, sich bei einer neutralen Sprechstunde zu persönlichen und beruflichen Belangen anzumelden. Die Gespräche werden vertraulich von den Mitarbeitenden von hotelleriesuisse durchgeführt.

    QualiGastro – Eine Initiative des Kantons Bern
    Um Berufsbildner in der Hotellerie und Gastronomie zu unterstützen, hat der Kanton Bern die Initiative QualiGastro initiiert. Berufsbildnern werden nebst individuellen Beratungen in den Lehrbetrieben Kurse angeboten, in denen die Ausbildungsinstrumente gemeinsam besprochen und der Umgang mit den Ausbildungsdokumenten vertieft wird.
    Weitere Informationen: www.erz.be.ch/qualigastro

    Kantonale Betreuungsangebote für schwache Lernende
    Für schwache Lernende gibt es ein kantonal geregeltes Betreuungsangebot.

    Links und Dokumente:

  • Schnupperunterlagen

    Schnuppern ist die beste Möglichkeit, einen potentiellen Lernenden kennen zu lernen: Jugendliche erfahren so mehr über den Beruf und den Betrieb. Sie als Hotelunternehmer haben die Möglichkeit den Kandidaten in der Praxis zu erleben. Aus Erfahrung wird ein Schnuppern von drei Tagen als Richtwert empfohlen. So haben Sie genügend Zeit, den Kandidaten in verschiedenen Berufssituationen zu beobachten. Als Hilfestellung stehen Ihnen folgende Mittel zur Verfügung:

    Schnupperunterlagen: Der kleine Leitfaden „Schnuppern leicht gemacht“ hilft Ihnen als Berufsbilder, die Schnuppertage optimal vorzubereiten und durchzuführen. Das Schnuppertagebuch können Sie dem Jugendlichen abgeben, damit er das Maximum aus seiner Erfahrung machen kann. Der Beurteilungsbogen „Schnuppercheck“ bietet schliesslich eine unkomplizierte und vorgefertigte Möglichkeit, ihrem Kandidaten Feedback zu geben. Die Unterlagen dürfen Sie gerne bei hotelleriesuisse bestellen.

    Kontakt für Bestellungen: Marketing & Verkauf Bildung (E-Mail)

    Schnupper- und Lehrstellenbörse: Damit sich die Jugendlichen bei Ihnen bewerben, empfiehlt sich der Eintrag in der branchenspezifischen Schnupper- und Lehrstellenbörse.
     

  • Sprachtest für Jugendliche

    Sie möchten sichergehen, dass ein Bewerber ausreichende Deutschkenntnisse für die Berufsfachschule mitbringt? Mit einem speziellen Sprachtest von hotelleriesuisse können Sie diese Frage branchengerecht beantworten. Sowohl das Sprechen wie auch das Verstehen und das Schreiben werden individuell nach erfolgter Anmeldung geprüft.

    Kontakt: Frau Fabienne Hänni (E-Mail) und Anmeldung Sprachtest